Zeitung: ORIENT MAGAZIN
Ausgabe: 1/2009
Autor: Sylvia Assmann

YALIA in Linz und Berlin

Über ODDA 2008 in Linz:

"Die nächste Tänzerin, Yalia, erinnerte mit ihrer körperlichen Erscheinung und ihrer Bühnenpräsenz an die grosse Brigitte Bardot. Yalia faszinierte erst mit weichen, eher sanften Bewegungen und riss dann das Publikum mit südamerikanischen Rhythmen zu Begeisterungsstürmen hin."


Austrienta 2008 Wien:

"Danach konnte Yalia die Stimmung sogar noch steigern und begeisterte mit ihrer jugendlichen Power beim Raqs Sharqi und ihrem fetzigen trommelsolo."

Berlin Wettbewerb Miss Bellydance of Europe 2008:

"Den Gegensatz dazu bildete Yalia, ebenfalls Österreicherin: zarte Weiblichkeit und Freude am Tanz vermittelte sie mit Leichtigkeit und Spass."



Zeitung: DIE FURCHE
Ausgabe: Nr. 41/ 7. Oktober 2004
Autor: Wolfgang Machreich

D O S S I E R - "Arabische Welt" Interview anläßlich des Themenschwerpunktes der Frankfurter Buchmesse

"Die Bauchtänzerin auf der Bühne bleibt unerreichbar, sie bleibt Fantasie, das macht ja den Reiz aus". (Sula)



Zeitung: WIENER KRONE
Ausgabe: 9. Mai 2004
Autor: TELEMAX

ZITATE notiert von TELEMAX

"Eine Frau ohne Bauch ist wie ein Himmel ohne Sterne"
Bauchtanzlehrerin Ursula Schopf in "Treffpunkt Kultur" am Montag.



Zeitung: OÖNachrichten
Ausgabe: November 2000
Autor: Torsten Brand

GUGG: Neumann inszenierte „Das Liebeskonzil“ Skurril, amüsant, ätzend ..

Gastregisseur Justus Neumann hat das Werk behutsam modernisiert; immer wieder gelingen ihm reizvolle Regie-Einfälle. So saß das Publikum auf der üblichen Bühnenfläche, während das aufsteigende Zuschauerhalbrund zum Theaterplatz mutiert. Dabei integrierte Neumann den dahinter liegenden Regieraum in die Aufführung: Gott, Jesus und Maria nahmen am Regiepult Platz und beobachten durch die breite Fensteröffnung das wollüstige Treiben auf Erden. Besonders beeindruckend geriet eine zwischen skurrilerKarikatur und subtiler Teufels-Verführung pendelnde Bauchtanz-Einlage der Salome (exzellent: Ursula Schopf).



Zeitung: WIENER ZEITUNG
Ausgabe: Juli 2000
Autor: Sabine Lackner

Geheimnis aus dem Beckenboden Der Bauchtanz zwischen orientalischer Tradition und verwestlichter Exotik

....Die positive Wirkung des Tanzes mit dem Beckenboden wurde auch wissenschaftlich belegt: Mag. Ursula Schopf vom Wiener Tanzstudio „Mänada“ hat die Auswirkungen des Bauchtanzes im Zuge ihrer Diplomarbeit unter 300 Frauen untersucht. Das Ergebnis: „Die Frauen werden zufriedener. Der Tanz steigert die Selbstakzeptanz und hebt die positive Einstellung zum eigenen Körper“. Die Frau, die anfänglich mit ihrem negativen Bauchselbstbild zitiert wurde, beobachtet heute nach einem Jahr Bauchtanzerfahrung bewundernd Tänzerinnen, die die Bauchmuskeln so entspannen können, dass ihre Bäuche in voller Größe nach vorne quillen – und die dabei Ruhe und Kraft ausstrahlen. Denn das „Geheimnis“ dieses Tanzes ist, dass man die Bauchmuskeln in der Grundstellung möglichst locker lässt, jedoch die Beckenbodenmuskeln leicht anspannt. Nun empfindet sie: „Der Bauch ist meine Mitte, er kann gar nicht groß genug sein ...“



Zeitung: NÖN
Ausgabe: 20/1998
Autor: Daniel Lohninger

Orientalischer Abend Waidhofen – Eine nicht alltägliche Tanzperformance
im „Theater an der Mauer (TAM)“

„Heavy Hips – Crazy Tits“ so der, etwas provokante, Titel der rund eineinhalbstündigen Tanzperformance, die sich dann weniger provokant gestaltete, als der Titel vielleicht versprach. Akteure waren Christa Bauer und Ursula Schopf vom Tanzstudio Mänada in Wien. Beide sind im TAM keine Unbekannten mehr, veranstalten sie doch die sehr gut besuchten „Bauchtanz-Workshops“. .....Das die beiden Tänzerinnen technische Perfektion bieten konnten, war wohl zu erwarten. Zusätzliche Dynamik erhielten die Darbietungen aber durch ihr hervorragendes Zusammenspiel. Immer wieder stellten sie auch unter Beweis, daß Tanzperformance auch komödiantische Elemente einbeziehen kann. Diesbezüglich wohl besonders originell war die Western-Parodie zur Titelmusik von „Bonanza“. Christa Bauer und Ursula Schopf boten eine solide Tanzperformance, die manchmal durch skurrile und experimentelle Elemente überraschte.



Zeitung: Tanz Affiche
Ausgabe: Dezember 1998
Autor: G. Haselberger

Von Spanien bis Hawaii: Ein Streifzug durch die ethnischen Tanzstudios in Wien

.......Das Studio Mänada ist das einzige dieser Art im fünften Gemeindebezirk. .......Ein Schwerpunkt, den sie verstärkt ausbauen möchte, sind Selbsterfahrungskurse, die sich mit Körper und Bewegung auseinandersetzen. Auch ein persönliches Steckenpferd, da sie sich selbst in Ausbildung zur Tanztherapeutin befindet.



Zeitung: KLEINE ZEITUNG
Ausgabe: Graz, Mai 1996
Autor: Franz Brugner

Der Orient beginnt in der Nabelgegend Der erotischen Sinnlichkeit des Bauchtanzes verfallen immer mehr Frauen. Eine Fürstenfelderin hat es zur Perfektion gebracht.

Magister Ursula Schopf aus Fürstenfeld, ..........ist seit Jahren der Faszination Bauchtanz erlegen. ......Durch die intensive Beschäftigung mit dieser exotischen Tanzform fand Schopf zu einem neuen Selbstwertgefühl als Frau. Schopf: „Ich legte den mir von der Gesellschaft auferlegten Druck, unbedingt schlank sein zu müssen, um dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen, ab und akzeptierte mich so wie ich bin. .....Die therapeutische Wirkung des Bauchtanzes bringt Schopf auf den Punkt: „Man erlangt Zufriedenheit mit dem eigenen Körper. Über große Brüste und ein volles Becken beginnt man sich zu freuen“. Schopf: „Körperzonen wie Bauch und Brüste, die in unserer Gesellschaft von der Erziehung her mit einem Tabu belegt und somit der Frau entfremdet wurden, werden durch den Bauchtanz bewußt bewegt und als angenehm empfunden“.